Der Mond

Der Mond übt ja schon eine Faszination auf uns aus, und das nicht erst seit dem Tag vor 50 Jahren als ein erster Mensch einen Fuß auf unseren Trabanten gesetzt hat. Ich habe damals die Mondlandung in den Live Bildern verfolgt (da war es nur s/w) und es war einfach fantastisch.

Aber auch fotografisch kann der Erdtrabant ein sehr interessantes Objekt sein, zum einen als Planet selbst oder auch als Beiwerk zu einem Landschaftsfoto. Der Mond, vor allem der Vollmond, sorgt dafür, dass es selbst in tiefer Nacht nicht gänzlich dunkel wird.

Als Beiwerk z.B. in einer Landschaft kann durchaus mittlere Brennweiten einsetzen, soll der Mond allerdings einigermaßen Format füllend dargestellt werden, dann es bedarf schon langer Brennweiten.Da sollte man dann schon zu Brennweiten ab 300mm greifen und selbst mit 600mm wird er nicht das ganze Bild ausfüllen.Fotografiert man nachts, solte man daran denken, dass der Vollmond die Sonne reflektiert und dem entprechend so hell ist, dass man ohne weiteres freihand fotografieren kann. Und hier sollte man auch die Spotmessung verwenden, damit der Mond auf den späteren Bildern nicht ausbleicht.

Dann gibt es noch den sogenannten Blutmond, der relativ selten vorkommt. Beim letzten Mal war es leider hier so bewölkt, dass der Mond kaum zu sehen war.

Aber hier erst einmal die Bilder:

Ich hoffe, dass euch die Bilder gefallen.

Gruß Peter

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